Massivholztische

Inhaltsverzeichnis

  1. Massivholztische schenken eine einmalige Wohnqualität
  2. Heimische Hölzer als optimale Basis für langlebige Massivholztische
  3. Finde den Fehler: Massivholztische tragen die Handschrift der Natur
  4. Natur trifft Stahl: Massivholztische profitieren von einem Materialmix
  5. Eine pflegeleichte Verbindung: Massivholztische sind beständige Partner

Massivholztische schenken eine einmalige Wohnqualität

Massivholztische bringen die Natur zu dir nach Hause und fügen sich harmonisch in jeden Einrichtungsstil. Wenn du es gerne aufgeräumt oder minimalistisch magst, kann ein einzelner Tisch aus massivem Holz der Blickfang deiner Wohnung sein. Wenn du generell Möbel aus Vollholz liebst, kommst du gar nicht auf die Idee, ausgerechnet beim Tisch etwas anderes auszuwählen. Der Esstisch ist das Zentrum eines Zuhauses - hier wird gegessen, erzählt, gelacht, diskutiert und gestritten. Hier entstehen bunte Wasserfarbenbilder der jüngsten Familienmitglieder und so manche Vision im Homeoffice.

Wenn du schon mal an einem aus echtem, massivem Holz gefertigten Tisch Platz genommen hast, wirst du begeistert sein von seiner Haptik und seiner Individualität. Die Natur schafft keine Massenware, sondern ausschließlich Unikate. Mag sein, dass ein Stück Holz einem anderen ähnelt - aber es ist in seiner Maserung niemals identisch und so sind Massivholztische immer auch Einzelstücke.

Heimische Hölzer als optimale Basis für langlebige Massivholztische

Massivholztische sind durch und durch aus einer Holzart gearbeitet, die der Hersteller oder Händler benennen muss. Unsere Esstische beispielsweise sind aus Eiche massiv oder aus Kiefer massiv. Damit decken wir mit einem harten und einem weichen Holz verschiedene Anforderungen an Produkt und Design ab, arbeiten aber immer mit dem reinen Holz, das getrocknet, gelagert und in Bohlen geschnitten miteinander verbunden wird.

Als interessierter Verbraucher solltest du nicht einfach irgendeinen Tisch kaufen. Neben den Eigenschaften und der Herkunft des Holzes spielen die Ökologie und die Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle. Für den Konsumenten ist es oft nicht einfach, seriöse von unseriösen Holzsiegeln zu unterscheiden. Da ist es ein guter Ansatz, sich an heimischen Hölzern zu orientieren. Sie bieten einerseits eine große Bandbreite und weisen andererseits eine vertretbare Energiebilanz auf, weil auf lange Lieferwege verzichtet wird. Letztendlich ist der nachwachsende Rohstoff Holz jedoch endlich; er kann gar nicht so schnell wachsen wie er aufgrund seiner hohen Nachfrage geerntet wird.

Finde den Fehler: Massivholztische tragen die Handschrift der Natur

Eine umweltschonende Alternative besteht beispielsweise darin, bereits geerntetes, in den Sägewerken aussortiertes Holz zur Produktion von Möbeln zu verwenden - das schont Ressourcen. Mit dem Holz verhält es sich nämlich nicht anders als mit den Äpfeln: Die Exemplare mit den vermeintlich optischen Makeln gelangen nicht auf den Markt, obwohl sie qualitativ genauso überzeugen wie die perfekt aussehenden. Kleine Astlöcher oder Risse werden im herkömmlichen Möbelbau nicht gerne gesehen, dabei zeichnen diese kleinen Eigenheiten ein Möbelstück erst wirklich aus, schenken ihm einen ganz eigenen Charakter. Handwerklich aufgearbeitet lassen sich die kleinen Schönheitsfehler sogar hervorheben und unterstreichen einmal mehr die Einmaligkeit von Massivholztischen.

Weil der Durchmesser eines Baumstammes in der Regel nicht der Breite eines Tisches entspricht, sind die meisten Massivholztische aus einzelnen, miteinander verleimten Bohlen gearbeitet. Je nach Länge und Anordnung der Bohlen - auch Patchwork ist möglich - wirken die Tischplatten von strukturiert und ruhig bis hin zu lebendig-kreativ. Es braucht allerdings ein gutes Auge und erfahrenes Können, um die Bohlen so auszuwählen und anzuordnen, dass sie der Natur des Holzes entsprechen, ein harmonisches Gesamtbild ergeben und darüber hinaus der Funktion des Möbels inklusive seiner Stabilität und Lebensdauer gerecht werden. Das alles geht nicht ohne die Liebe zum Handwerk, deshalb ist es richtig, bei der Auswahl eines Massivholztisches auch darauf zu achten, wo und unter welchen Bedingungen er produziert wurde.

Welche Form dein Tisch haben soll, ergibt sich durch seine Nutzung, den Raum und deine Fantasie. Soll es eine lange Tafel sein, an der zehn Gäste gleichzeitig Platz nehmen können, wünschst du dir einen runden Tisch, an dem sich Spieleabende zelebrieren lassen oder suchst du einen kleinen Arbeitstisch, der dich täglich aufs Neue inspiriert?

Natur trifft Stahl: Massivholztische profitieren von einem Materialmix

Die am häufigsten ausgewählte Tischform ist das Rechteck. Es bietet nicht nur zahlreiche Varianten von geradlinig bis hin zu sanften, von den Holzbohlen vorgegeben Rundungen, sondern eröffnet besonders viele Optionen hinsichtlich der Unterkonstruktion, bzw. der Tischbeine. Auch gilt es die Frage zu klären, wie viel Holz Massivholztische überhaupt vertragen? Stuhlbeine oder ein Untergestell aus ebendem Naturmaterial reduzieren leicht die Ästhetik der Tischplatte, während leichte, zurückgenommene Konstruktionen aus Stahl die Optik des Holzes erst so richtig in Szene setzen. Sie stehen zudem für ein zeitloses Design, das die Jahrzehnte überdauert.

Die Oberflächen von Massivholztischen können unterschiedlich behandelt sein, beispielsweise lackiert, geölt oder gewachst. Eine mit Lack überzogene Tischplatte kommt einer Versiegelung der Oberfläche gleich und schützt diese auch vor größeren Tücken des Alltages wie der umgeschütteten Tasse Kaffee. Mit einem farbigen Lack kann zudem die Naturfarbe des Holzes in die gewünschte Farbgebung gelenkt werden. Ein lackierter Tisch mag praktisch sein, doch kann er haptisch und optisch nicht mit einer unbehandelten Oberfläche konkurrieren.

Eine pflegeleichte Verbindung: Massivholztische sind beständige Partner

Hinsichtlich der Pflege von Massivholztischen gilt es, ein paar Dinge zu berücksichtigen. Das natürliche Material reagiert auf seine Umwelt, und zwar auch noch dann, wenn das Holz zum Möbelstück verarbeitet in deiner Wohnung steht. Kälte, Wärme und Feuchtigkeit sind beispielsweise Elemente, die dem Holz zusetzen können. Die gute Nachricht: Holz liebt in etwa die gleichen Temperaturen wie wir Menschen - zwischen 20 und 24 Grad. Wenn der Platz des Tisches also nicht direkt der an der Heizung oder am Kamin ist, hast du lange Freude an ihm. Nässe bringt die Oberfläche von Holz zum Quellen, daher ist zur regelmäßigen Reinigung ein maximal nebelfeuchtes Tuch aus nicht fusselnder Baumwolle optimal. Zur Pflege eignet sich ein natürliches Holzöl oder -wachs, das die Atmungsaktivität der Oberfläche erhält und den Naturton auffrischt. Bei allem solltest du bedenken, dass die Pflege auf die jeweilige Oberfläche abgestimmt werden sollte, hier spielt ein weiteres Mal die Transparenz zu den Möbelbauern eine wichtige Rolle. Ausgestattet mit allem nötigen Infos wirst du in deinem Massivholztisch einen treuen Begleiter finden, der sich in jeder Lebenslage von seiner schönsten Seite zeigt.

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